Soziale Manieren

für eine bessere Gesellschaft

 

 

 

Jede Idee zählt

Ihr Vorschlag für soziale Manieren

Soziale Manieren – was bedeutet das im Alltag? Wer muss sich wie verhalten? Wie können wir anderen Menschen gegenüber Respekt zeigen? Ihren Vorschlag können Sie hier eintragen.


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Ein Vorschlag von meyerhof

Gerechtigkeit

04.01.2012  jede Berufsgruppe und jede Gesellschaftsschicht
hat voneinander abweichende Verhaltensweisen.

Wer will bestimmen wessen Verhalten und wessen
Manieren die richtigen sind?

soziale Manieren heißt auch: soziale Gerechtigkeit.

Respekt hat man wenn man sich gleichberechtigt
behandelt fühlt und dann hat man auch Manieren.

Fazit:
die herrschende Kultur ist die Kultur der Herrschenden


Ein Vorschlag von tina68

artgerechte Haltung von einem selber!

26.05.2011  Um andere fair, respektvoll zu behandeln muss ich dafür sorgen, dass ich mich selber artgerecht behandle. Für jedes Tier gibt es Bücher die auf langjährigen Forschungsergebnissen beruhen wie man mit ihm umgeht, beim Menschen leider nicht. 1.Viele Menschen lernen leider in ihrer Kindheit einige/viele soziale Regeln nicht. Aufgrund dieser fehlenden Regeln ecken sie ständig an und können sich leider kein soziales Netzwerk aufbauen mit dem sie Krisen überwinden. 2. Geben und Nehmen ins Gleichgewicht bringen bzw. einfordern. Es gibt Menschen die nur fordern und welche die nur geben, beides hinterlässt in der Begegnung ein schales Gefühl. 3.Kommunikation lernen. Unterstützugsversuche an anderen scheitern, weil die Hilfebedürftigen sich nicht ausdrücken können. 4. wissen wer meine Bezugspersonen sind (um die 12 wären gut) und mich um Jede einmal wöchentlich bemühen. 5.Richter- bzw. Retterverhalten lassen. Beides raubt jedem Menschen seine Würde auf Selbstbestimmung. Jede Schicksalsgeschichte ist individuell. Ich kann anderen etwas anbieten, wenn er das Angebot ablehnt gut - jedes weitere Aufdrängen von Hilfsangeboten ist wie das Verhalten eines aufdringlichen Vertreters. 6.sich seiner Grenzen bewusst sein! Eltern die Kleinkinder haben können sich nicht um die alte Nachbarin kümmern. Ein Mann der sich um seine schwerkranke Frau kümmert kann nicht für die alleinerziehende Mutter babysitten. 7.Bewusstwerdung dass jede!!! Handlung, jeder Satz den ich mache eine positive und eine negative Seite hat - es überwiegt nur in diesem Moment eine Seite.


Ein Vorschlag von montainview

Sich so verhalten wie man selbst behandelt werden möchte

14.02.2011  Wie die Überschrift sagt:

So, wie ich behandelt werden möchte, muß ich mich auch anderen gegenüber verhalten.

Meist kommt dabei auch eine gewisse Vorbildfunktion heraus.

Nie vergessen das man selbst (ohne eigenes Zutun)
"ganz unten" ankommen kann,- da reicht schon mal eine Scheidung, Wohnugsverlust oder Arbeitslosogkeit

SOZIALE MANIEREN:
Rücksichtnahme auf JEDEN
Vorleben für JEDEN
Fairness im Umgang mit JEDEM
Den Schwachen hilft man zuerst

Grüsse


Ein Vorschlag von anonym-sorry

Arbeitsmöglichkeiten

31.01.2011  Mit staunen habe ich immer wieder in den ärmsten ländern der Welt erlebt das sich ärmste familien mit dem was sie haben noch einen minimalexistenz erhalten haben.
da wurde einfach der stand an der strasse aufgebaut.
es wurde verrostete und gerade gebogenen nägle verkauft.
eine frau in russland bot ihren knoblauch an.
nicht das man davon in deutschland ein leben bezahlen könnte.
hier genauso wenig wie dort.
dennoch-hier darf man ja auch gar nichts.
die frisöse die daheim einer bekannten die haare schneidet macht sich schon strafbar.
da wäre eine auflockerung auch der bürokratie sicherlich hilfreich.
ebenso eine erleichterung wenn man schon hartz 4 bezieher ist.
in der regel muss man minijobs sogar aufhören-zumindest aber minimal selbsttändigkeiten.
wenn man keine arbeit findet die den sofortigen ausstieg aus sozialleistungen bedeutet wird es einem sehr schwer gemacht.
ich selbst war davon betroffen mit fünf kindern und KEINEM unterhalt.es war mir unmöglich soviel zu verdienen das es gereicht hätte.
es war damals immer finanziell,kräftemässig von nachteil wenn ich gearbeitet hatte.
und kleinere arbeiten wurden und werden nicht geduldet-auch wenn das-und wenn es nur über den weg des selbstwertes einen langfristigen ausstieg bedeuten kann.


Ein Vorschlag von Silke aus Trier

Aus Klein wird Groß

01.10.2010  Freundlichkeit und Aufmerksamkeit ZEIGEN mit allem was sie ausmacht und für jeden eindeutig verständlich:

- DANKE sagen
- Bitte sagen
- einmal mehr ein Lächeln zeigen
- HÖFLICH sein - zeigt stets Respekt
- öfter Fremden eine Freude machen: im Straßenverkehr Vorfahrt geben, an der Kasse
den Vortritt lassen, eine Tür aufhalten, die helfende Hand reichen, etc.
- ein Kompliment machen
- uvm

Freundliche Aufmerksamkeit bedeuet, dass jemand, der sich Mühe gibt, von einem anderen eine positive Rückmeldung erhält. Und ein dritter zum Beispiel einfach mal so den Parkplatz bekommt und sich darüber freuen darf.

Alles wird niemals gut sein - und nichts wird jemals immer schlecht sein...

Ich stelle mir vor, wie diese kleine Freuden im Alltag jeden von uns als Teil der Gesellschaft öfter lächeln lassen und sie insgesamt zum Strahlen bringen kann.

Es gibt diese kleinen Dinge, die ein jeder von uns tun kann - ganz gleich, ob du arm bist oder reich, ob klug oder klüger, ob jung oder älter.

DU KANNST DEINE KLEINE WELT VERÄNDERN, DU MUSST ES NUR ENDLICH MACHEN. DANN WIRD GROSSES GESCHEHEN....




Ein Vorschlag von Etienne

Respektieren

22.09.2010  Ich finde wir sollten auch die Obdachlosen Respektieren und ihnen sogar soweit möglich helfen wie es geht . So hat die Caritas Werbung Urwissen und das schon gezeigt und mir damit die augen geöffnet. Sie sind auch nur menschen die zurzeit aber sozialschwach sind und man müsste ihnen einfach wieder zeigen hier das leben ist nicht nur mist ich helfe dir damit du auch wieder auf die normale bahn kommst .
wenn man sieht wie oft die Politik die augen verschließt wenn es um obdachlose geht .
Oder die heutige gesellschaft die lacht nur noch über obdachlose und das ist einfach nicht ok . Wie schnell man obdachlos wird weis jeder man muss nur die falschen freune haben oder sogar einfach nur seinen arbeitsplatz verlieren.
Ich finde jeder mensch hat eine 2. Chance verdient .
Also Leute steht endlich auf und helft auch mal den Leuten die nicht so sozialstark sind .

Und das sage ich als 19 Jähriger .
Wenn ich sehe das menschen aus meiner Generation einfach an so leute vorbei gehen und die ausslachen da könnte ich total sauer werden sie müssen sich einfach mal vorstellen sie wären in dieser Situation wie sie handeln würden.
Also Leute nicht mehr die augen verschliessen vor solchen Dingen die augen auf machen den jeder weis tief in seinem inneren das es richtige ist zu helfen und das es falsch ist einfach nur daran vorbei zu gehen


Ein Vorschlag von Immer sozialer werdenden Person

Obdachlose nicht mitleidig betrachten und trotzdem weiter gehen!

01.07.2010  Die Würde des Menschen ist unantastbar! Dieser Satz ist uns allen sehr wichtig und auch bekannt, dennoch wird er immer wieder missachtet.
Meiner Meinung nach ist es nicht in Ordnung, über andere Menchen zu urteilen. Dazu zählen verständlicherweise auch Obdachlose. Es sollte für Außenstehende vollkommen egal sein, ob die Heimatlosen, gewollt, verschuldet oder unverschuldet in ihrer Lage sind. Darüber sollte man nicht urteilen! Genau so intollerant empfinde ich es, wenn Personen an offensichtlich Obdachlosen vorbeigehen, sie peinlich berührt oder mitleidig betrachten und dann nicht mal auf die Bitte nach etwas Kleingeld eingehen! Das mindeste was man meiner Meinung nach fodern kann, ist doch zumindest den Obdachlosen etwas Nahrung anzubieten!
Auch ich mache mir manchmal Gedanken dadrüber, ob das Geld wirklich in Nahrund oder soch in Drogen investiert wird. Daher schau ich einfach ob eine Bäckerei oder ein Kiosk in der Nähe ist und kauf dann halt ne Kleinigkeit und biete diese dem Menschen an!!!! Auch wenn ich mal ein wenig knießig bin, ein Brötchen für 0,30€ kann man doch für eine bessere Gesellschaft investieren!


Ein Vorschlag von carlo di fabio - schulte

verfassungsgemäße kandidatenaufstellung fürs parlament!

26.05.2010  die jeweilige partei-oligarchie verhindert die wahl von kompetenten und kreativen kandidatInnen für parlamente.
von arnim nennt das negativauslese. aus angst vor konkurrenz wird recht verletzt, gemobbt...
die justizielle kontrolle versagt allzu oft, weil parteien und politiker ihre eigenen kontrolleure bestimmen. auch das sollte anläßlich verfassungskonvent und volksentscheid zu GG/gesamtdeutscher verfassung gemäß artikel 146 GG geändert werden.
das hamburger verfassungsgericht hatte schon mal eine CDU-kandidatenaufstellung moniert und eine neuwahl angeordnet. gut so!
parteiloser kandidat schulte, mitgründer der grünen, hatte für die letzte europa- und bundestagswahl kandidiert und wurde dabei benachteiligt. das sind ganz schlechte soziale manieren!
während sich die parteien per ämterpatronage und wirtschaftskontakten fette jobs verschaffen (so zuletzt bundesagentur für arbeit-bericht bundesrechnungshof),
gehen kompetente mitbürgerInnen mit rückrat oft genug leer aus, leben vom existenzminimum...
höchste zeit dagegen aufzubegehren!

das ist/wäre "caritas" heute!


Ein Vorschlag von carlo di fabio - schulte

sozialbürokratie bedarf servive-schulung

26.05.2010  der ton in der beratung läßt oft genug respekt vermissen.
hilfesuchende werden zum objekt der bürokratie, entgegen dem GG, wonach die menschenwürde dreh- und angelpunkt des GG ist, n i c h t die würde des staates, politikers...

e i n beispiel:
herr x von der sozialstation y verweigert kühlschrank + waschmaschine mit der "begründung", es sei vermögen bei mir vorhanden:
riester-vertrag in höhe von etwa 2000 euro. das ist aber laut rechtsprechung k e i n anrechenbares vermögen!
auch die vorgeschichte zeigt die befangenheit des sachbearbeiters.
das bundesverfassungsgericht kennt die befangenheit nicht nur bei richtern, auch bei rechtspflegern...
analog ist befangenheit von sachbearbeitern denkbar und hier naheliegend.
wider besseres wissen soll dem hilfesuchenden widerspruch und klage zugemutet werden.

eine gründliche service-schulung inklusive rechtskunde
kann hier vieles verbessern!


Ein Vorschlag von Daniel Koch

Veränderung der Wertegesellschaft

10.05.2010  Es muss eine Veränderung der Wertegesellschaft passieren, denn nur durch Werte verändern wir unsere Gesellschaft. Solange es nur auf Profit und persönlichen Reichtum ankommt und dieser in jeglicher Lage glorifiziert wird, wird es keinen Wandel geben. Solange jeder nur schaut, was er bekommt... und dies in materieller Hinsicht, wird unsere Gesellschaft daran kaputt gehen. Kann es denn sein, dass ein Börsen- oder Immobilienspekulant so viel mehr verdient wie ein Mensch innerhalb einer sozialen Berufsbranche? Kann es denn sein, dass ein alter Mensch, der sein Leben lang arbeitete auf einmal nicht mehr von seiner Rente leben kann... Das Ziel muss sein, ein privates Engagement. Wo kann ich helfen ohne Geld dafür zu erhalten? Wo kann ich mich in meiner Freizeit investieren ohne dafür die Hand aufzuhalten? Wir erleben es in Island und Griechenland... doch Portugal, Irland etc. ist nicht weit entfernt... Menschen müssen aufhören nur für sich selber zu leben und anfangen, ältere und schwächere Menschen zu integrieren ansonsten sehe ich für unsere gesamte Kultur schwarz und die nächste Revolution steht ins Haus...




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