Soziale Manieren

für eine bessere Gesellschaft

 

 

 

Jede Idee zählt

Ihr Vorschlag für soziale Manieren

Soziale Manieren – was bedeutet das im Alltag? Wer muss sich wie verhalten? Wie können wir anderen Menschen gegenüber Respekt zeigen? Ihren Vorschlag können Sie hier eintragen.


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Ein Vorschlag von Immer sozialer werdenden Person

Obdachlose nicht mitleidig betrachten und trotzdem weiter gehen!

01.07.2010  Die Würde des Menschen ist unantastbar! Dieser Satz ist uns allen sehr wichtig und auch bekannt, dennoch wird er immer wieder missachtet.
Meiner Meinung nach ist es nicht in Ordnung, über andere Menchen zu urteilen. Dazu zählen verständlicherweise auch Obdachlose. Es sollte für Außenstehende vollkommen egal sein, ob die Heimatlosen, gewollt, verschuldet oder unverschuldet in ihrer Lage sind. Darüber sollte man nicht urteilen! Genau so intollerant empfinde ich es, wenn Personen an offensichtlich Obdachlosen vorbeigehen, sie peinlich berührt oder mitleidig betrachten und dann nicht mal auf die Bitte nach etwas Kleingeld eingehen! Das mindeste was man meiner Meinung nach fodern kann, ist doch zumindest den Obdachlosen etwas Nahrung anzubieten!
Auch ich mache mir manchmal Gedanken dadrüber, ob das Geld wirklich in Nahrund oder soch in Drogen investiert wird. Daher schau ich einfach ob eine Bäckerei oder ein Kiosk in der Nähe ist und kauf dann halt ne Kleinigkeit und biete diese dem Menschen an!!!! Auch wenn ich mal ein wenig knießig bin, ein Brötchen für 0,30€ kann man doch für eine bessere Gesellschaft investieren!


Ein Vorschlag von carlo di fabio - schulte

verfassungsgemäße kandidatenaufstellung fürs parlament!

26.05.2010  die jeweilige partei-oligarchie verhindert die wahl von kompetenten und kreativen kandidatInnen für parlamente.
von arnim nennt das negativauslese. aus angst vor konkurrenz wird recht verletzt, gemobbt...
die justizielle kontrolle versagt allzu oft, weil parteien und politiker ihre eigenen kontrolleure bestimmen. auch das sollte anläßlich verfassungskonvent und volksentscheid zu GG/gesamtdeutscher verfassung gemäß artikel 146 GG geändert werden.
das hamburger verfassungsgericht hatte schon mal eine CDU-kandidatenaufstellung moniert und eine neuwahl angeordnet. gut so!
parteiloser kandidat schulte, mitgründer der grünen, hatte für die letzte europa- und bundestagswahl kandidiert und wurde dabei benachteiligt. das sind ganz schlechte soziale manieren!
während sich die parteien per ämterpatronage und wirtschaftskontakten fette jobs verschaffen (so zuletzt bundesagentur für arbeit-bericht bundesrechnungshof),
gehen kompetente mitbürgerInnen mit rückrat oft genug leer aus, leben vom existenzminimum...
höchste zeit dagegen aufzubegehren!

das ist/wäre "caritas" heute!


Ein Vorschlag von carlo di fabio - schulte

sozialbürokratie bedarf servive-schulung

26.05.2010  der ton in der beratung läßt oft genug respekt vermissen.
hilfesuchende werden zum objekt der bürokratie, entgegen dem GG, wonach die menschenwürde dreh- und angelpunkt des GG ist, n i c h t die würde des staates, politikers...

e i n beispiel:
herr x von der sozialstation y verweigert kühlschrank + waschmaschine mit der "begründung", es sei vermögen bei mir vorhanden:
riester-vertrag in höhe von etwa 2000 euro. das ist aber laut rechtsprechung k e i n anrechenbares vermögen!
auch die vorgeschichte zeigt die befangenheit des sachbearbeiters.
das bundesverfassungsgericht kennt die befangenheit nicht nur bei richtern, auch bei rechtspflegern...
analog ist befangenheit von sachbearbeitern denkbar und hier naheliegend.
wider besseres wissen soll dem hilfesuchenden widerspruch und klage zugemutet werden.

eine gründliche service-schulung inklusive rechtskunde
kann hier vieles verbessern!


Ein Vorschlag von Daniel Koch

Veränderung der Wertegesellschaft

10.05.2010  Es muss eine Veränderung der Wertegesellschaft passieren, denn nur durch Werte verändern wir unsere Gesellschaft. Solange es nur auf Profit und persönlichen Reichtum ankommt und dieser in jeglicher Lage glorifiziert wird, wird es keinen Wandel geben. Solange jeder nur schaut, was er bekommt... und dies in materieller Hinsicht, wird unsere Gesellschaft daran kaputt gehen. Kann es denn sein, dass ein Börsen- oder Immobilienspekulant so viel mehr verdient wie ein Mensch innerhalb einer sozialen Berufsbranche? Kann es denn sein, dass ein alter Mensch, der sein Leben lang arbeitete auf einmal nicht mehr von seiner Rente leben kann... Das Ziel muss sein, ein privates Engagement. Wo kann ich helfen ohne Geld dafür zu erhalten? Wo kann ich mich in meiner Freizeit investieren ohne dafür die Hand aufzuhalten? Wir erleben es in Island und Griechenland... doch Portugal, Irland etc. ist nicht weit entfernt... Menschen müssen aufhören nur für sich selber zu leben und anfangen, ältere und schwächere Menschen zu integrieren ansonsten sehe ich für unsere gesamte Kultur schwarz und die nächste Revolution steht ins Haus...


Ein Vorschlag von hanna

aufgeschlossen - aufmerksam... auf, auf !!!! - und DU auch!

27.02.2010  du spürst es genau. worum es geht.
und doch tust du nichts. oder?
wo anfangen... ohne bequemes zu verlassen.

entscheiden fürs WIR

vielleicht willst zu viel, der alltag frisst dich auf...
versuchs im kleinen,
du willst doch... das ist was!
das ist cool.

entschieden fürs WIR

jetzt siehst du hin. brauchst kaum noch augen - du fühlst den moment, die ungerechtigkeit.
und du gehst hin.
du fragst,
hörst zu!

entschieden fürs WIR

und du bist, wer du bist und was du tust.
du kannst was verändern.

schließ herzen auf und lass sonne rein.
für dich, für mich, für alle

entschieden fürs WIR
"ein-satz" für alle


Ein Vorschlag von Roland

Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem anderen zu!

15.02.2010  Unachtsamkeit und handeln ohne zu Denken sind Ursache für die vielen unsozialen Dinge in unserer Gesellschaft. Vorraussetzung dafür ist aber das Vorhandensein eines sozialen Gewissens. Ohne dieses werden soziale Manieren wohl immer ein Fremdwort sein.


Ein Vorschlag von Tante Trude (OB-Alstaden)

Soziale Manieren ..... aber nicht, wenn es um den eigenen Vorteil geht !

13.02.2010  Ich kann Hobert nur zustimmen. Mir ist auch ein Fall in Oberhausen bekannt, wo ähnlich gehandelt wurde.
Es werden soziale Manieren gepredigt, aber zum eigenen Vorteil werden sie mit Füßen getreten.
Ist immer schade, wenn Mitarbeiter aus sogenannten Wohlfahrtverbänden mehr oder weniger grundlos entlassen werden, nur um einen eigenen Vorteil daraus zu ziehen. Das ist für mich soziale Inkompetenz und Machthaberei.


Ein Vorschlag von Hobert

Nach dem Handeln, was man selber predigt....

12.02.2010  Auch in gewissen Verbänden, die z.B. Soziale Manieren predigen, scheint es damit nicht weit her zu sein, wenn es um die Vergabe von Arbeitsverträgen geht.
Dort wird dann schon lieber nach dem Verwandtschaftsgrad entschieden und die Umgangsformen gegenüber demjenigen der trotz grösster Beliebtheit und bester Arbeitsleistung "gehen darf", lassen soziale Manieren oder gar SOZIALCOURAGE weitgehend vermissen, wenn als Begründung "fehlendes Geld" genannt wird und Möglichkeiten der Weiterbeschäftigung gar nicht ins Auge gefasst werden. Es ist eben einfacher davon zu reden oder zu schreiben, als dies im Alltag zu leben..... Schade, wenn Entscheidungsträger ihr Leitbild oder den Inhalt der von ihnen unterstützten Kampagne vergessen oder nie verinnerlicht haben und eher UN-Manieren an den Tag legen.


Ein Vorschlag von Nico

Interesse

10.02.2010  Ehrliches Interesse zeigen am Gegenüber - niemand erwartet dies über den Augenblick hinaus. Nur Wegsehen und Angaffen sind unanständig - unmanierlich.


Ein Vorschlag von mark

respektvoller umgehen ( Leben und leben lassen)

09.02.2010  wir sind alles nur Menschen, auch wenn manche meinen Machtausübung über andere haben zu müssen (egos)




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