Ihr Vorschlag für soziale Manieren
Soziale Manieren – was bedeutet das im Alltag? Wer muss sich wie verhalten? Wie können wir anderen Menschen gegenüber Respekt
zeigen? Ihren Vorschlag können Sie hier eintragen.
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Ein Vorschlag von hanna
aufgeschlossen - aufmerksam... auf, auf !!!! - und DU auch!
27.02.2010 du spürst es genau. worum es geht. und doch tust du nichts. oder? wo anfangen... ohne bequemes zu verlassen. entscheiden fürs WIR vielleicht willst zu viel, der alltag frisst dich auf... versuchs im kleinen, du willst doch... das ist was! das ist cool. entschieden fürs WIR jetzt siehst du hin. brauchst kaum noch augen - du fühlst den moment, die ungerechtigkeit. und du gehst hin. du fragst, hörst zu! entschieden fürs WIR und du bist, wer du bist und was du tust. du kannst was verändern. schließ herzen auf und lass sonne rein. für dich, für mich, für alle entschieden fürs WIR "ein-satz" für alle
Ein Vorschlag von Roland
Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem anderen zu!
15.02.2010 Unachtsamkeit und handeln ohne zu Denken sind Ursache für die vielen unsozialen Dinge in unserer Gesellschaft. Vorraussetzung dafür ist aber das Vorhandensein eines sozialen Gewissens. Ohne dieses werden soziale Manieren wohl immer ein Fremdwort sein.
Ein Vorschlag von Tante Trude (OB-Alstaden)
Soziale Manieren ..... aber nicht, wenn es um den eigenen Vorteil geht !
13.02.2010 Ich kann Hobert nur zustimmen. Mir ist auch ein Fall in Oberhausen bekannt, wo ähnlich gehandelt wurde. Es werden soziale Manieren gepredigt, aber zum eigenen Vorteil werden sie mit Füßen getreten. Ist immer schade, wenn Mitarbeiter aus sogenannten Wohlfahrtverbänden mehr oder weniger grundlos entlassen werden, nur um einen eigenen Vorteil daraus zu ziehen. Das ist für mich soziale Inkompetenz und Machthaberei.
Ein Vorschlag von Hobert
Nach dem Handeln, was man selber predigt....
12.02.2010 Auch in gewissen Verbänden, die z.B. Soziale Manieren predigen, scheint es damit nicht weit her zu sein, wenn es um die Vergabe von Arbeitsverträgen geht. Dort wird dann schon lieber nach dem Verwandtschaftsgrad entschieden und die Umgangsformen gegenüber demjenigen der trotz grösster Beliebtheit und bester Arbeitsleistung "gehen darf", lassen soziale Manieren oder gar SOZIALCOURAGE weitgehend vermissen, wenn als Begründung "fehlendes Geld" genannt wird und Möglichkeiten der Weiterbeschäftigung gar nicht ins Auge gefasst werden. Es ist eben einfacher davon zu reden oder zu schreiben, als dies im Alltag zu leben..... Schade, wenn Entscheidungsträger ihr Leitbild oder den Inhalt der von ihnen unterstützten Kampagne vergessen oder nie verinnerlicht haben und eher UN-Manieren an den Tag legen.
Ein Vorschlag von Nico
Interesse
10.02.2010 Ehrliches Interesse zeigen am Gegenüber - niemand erwartet dies über den Augenblick hinaus. Nur Wegsehen und Angaffen sind unanständig - unmanierlich.
Ein Vorschlag von mark
respektvoller umgehen ( Leben und leben lassen)
09.02.2010 wir sind alles nur Menschen, auch wenn manche meinen Machtausübung über andere haben zu müssen (egos)
Ein Vorschlag von Sabrina
Nicht spiessig sein
13.01.2010 Wenn jemand die psychische und körperliche Kraft hat ,jeden Tag zu ackern,sollte er trotzdem vor den Personen Respekt haben,die das nicht können. Bevor ich auf der Strasse einen Arbeitslosen beschimpfe,setze ich mich lieber mit ihm zusammen ,hole uns was zu Essen und was zu trinken.Da habe ich schon viele liebe Leute kennengelernt und hatte auch schöne Tage,an denen ich jemandem etwas vorsingen durfte.Von vielen habe ich mehr Wärme bekommen als von anderen,die nie Zeit haben,weil sie immer arbeiten. Die Arbeitslosen leisten eben einen anderen Dienst als die normale Gesellschaft. Das ist ihre Arbeit. Sie haben Zeit, hören bei Liedern zu,alle Dinge,die mir sonst in der Gesellschaft fehlen. Danke an Euch.
Ein Vorschlag von Margret
Mehr Lob und eine staatliche Prämie für Menschen die Arbeit gefunden haben egal wieviele Stunden in den Woche
07.01.2010 Wir sind Kleinverdiener und kriegen noch staatl. Unterstützung da das Geld von der Arbeit nicht reicht. Vom Arbeitsamt oder den Ämtern kann man keine Unterstützung erwarten, weder bei der Arbeitssuche noch darf man auf ein Lob hoffen, wenn man einen Zuverdienst erlangt hat, das finde ich sehr traurig unsere jetzige wirtschaftliche Lage in Deutschland muss dafür Sorgen das die Menschen motiviert werden, egal wieviel sie verdienen oder wieviele Stunden sie arbeiten, mal eine nette Geeste von Sacharbeitern oder Beamten und ein menschliches aufeinander zugehen werde schön, da das nicht passiert muss man eher davon ausgehen, das bei uns die "kleinen" fertiggemacht werden und damit wohl die "Krise" erstmal weitergeht? Mitte der"30iger" wurden die Deutschen von der Politik so motiviert, das sie "Wunder" vollbracht haben, man sollte sich bitte mal das positive aus jeder Epoche herauspicken, negatives gibt es zur Zeit genug. Besonders die alleinerziehenden Eltern sollte volle Unterstützung bekommen, was eben auch Arbeitsplätze schaffen würde, egal wieviel es kostet. Wir haben Kinderarmut in Deutschland und können es uns nicht leisten, das junge arbeitswillige Eltern zu Hause herumsitzen, das muss anders werden, in der ehem.DDR war die Kinderbetreuung auch besser.
Ein Vorschlag von Margret
höchste Eisenbahn aufeinander zuzugehen
07.01.2010 Ich lebe in einer ziemlich wohlhabenden Gegend, aber auch hier merkt man wie immer schneller unsere deutsche Geselllschaft altert, das Alter kennt keine Grenzen beim "Geldbeutel" alt und krank werden wir alle, wir brauchen einander und es ist absolut falsch sich total zurückzuziehen und nur noch hinter geschlossenen Türen zu leben, man sollte die Kommunikation mit anderen Menschen üben egal aus welchen Stand oder Kultur, besonders in der Nachbarschaft und in der Familie. Die Studie beweist auch, das es nicht der richtige Weg ist unsere Kinder und Jugendlichen tag für Tag mit Alkohol vor den Augen zu konfrontieren. Werbung im Fernsehen und Radio und auch das herumlaufen in der Öffentlichkeit mit Flaschen mit Alkoholgehalt sollte verboten werden. In anderen Ländern ist das bereits getan mit einen durchaus positiven Resultat. Für viele Mitbürger wäre dies bestimmt willkommen, eine alkoholfreie Strassenbahn zu betreten.
Ein Vorschlag von Dieter
Wir leben in einer harten Welt ...
03.01.2010 ... und jeder ist (in der Regel) für sich selbst verantwortlich. Niemandem wird es leicht gemacht. Nun ja, ich habe leicht reden. Habe einen Job, der mir jeden Tag etwa 12 Stunden (oder mehr) meines Lebens abverlangt. Und wozu? Um zu leben und um das Geld zu verdienen, um das (Leben) zu tun. Meine Familie ernähren. Um den Kindern die Bildung zu ermöglichen, für die normalerweise (meine Meinung) unsere Regierung verantwortlich ist. Um dafür zu sorgen, dass meine Kinder nicht auf der Strasse landen (auch wenn man es nicht immer in der Hand hat)! Ich gebe, was ich kann. Egal in welcher Stadt ich bin, bekommt der erste Bedürftige (!!), dem ich auf der Strasse begegne, Geld oder Essen von mir. Aber nur der Erste, denn das ist MEINE Grenze. Jeder muss schauen, wo er bleibt. Mir geht es zwar gut, aber ich bin kein Krösus!
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