Tut was!

Zuschauen, wegschauen oder anpacken?

Menschen in sozialen Notlagen brauchen Hilfe. Darin sind sich alle einig. Zwei Fragen werden kontrovers diskutiert: Wer soll helfen und welche Unterstützung sorgt dafür, dass die Betroffenen ihre Rechte wahrnehmen und ihre Fähigkeiten entfalten können? Antworten gibt es auf diesen Seiten.

  • Umfrage 1

    Die Familie soll es richten

    Fast jeder zweite Deutsche denkt so: Die eigenen Familien sollen Wohnungslosen, Süchtigen oder Gefangenen helfen. Aber auch von den Betroffenen selbst wird viel erwartet.
    Hilf Dir selbst, dann hilft Dir...

  • Umfrage 2

    Mit Armut rechnen viele

    37 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, selbst einmal arm zu sein. Obdachlos, einsam oder süchtig zu werden – diese Szenarien wollen sich aber die wenigsten ausmalen.
    Stell Dir vor, Du bist betroffen

  • Caritas-Position

    Es kommt auf alle an!

    Damit Menschen am Rande wieder als gleichberechtigte Bürger mit allen Rechten und Pflichten gesehen werden, brauchen wir: Begegnungen und Kontakte, praktische Hilfen und
    Veränderungen in der Sozialpolitik

  • Sucht

    Zur Selbsthilfe greifen

    Allein aus der Sucht. Ein utopisches Ziel. Deshalb schließen sich viele Abhängige und deren Angehörige zu Selbsthilfegruppen zusammen. Sie sind für alle Betroffenen eine perfekte
    Hilfe und Stütze

  • Kommentar

    Kein Platz für Arme?

    In Deutschland leben zu viele Menschen an der Grenze zur Unmenschlichkeit. Von Plätzen werden sie vertrieben, von Behörden nicht verstanden. Es wird Zeit, dass wir die soziale Kälte bekämpfen

    Obdachloser auf einer Bank (c) Fotolia.com -  Volker Gerstenberg